PRESSE

"Ein wahrer Hörgenuss, denn wie Dück schaffte sie es, ihrem Instrument die Töne zu entlocken, die ihre mitreißende Wirkung bis in die letzte Reihe zu enfalten vermochten. Ein Gänsehautmoment jagte den anderen. Dück, der kaum aufs Notenpult blickten musste, sah stets so aus, als habe er gerade einen neuen herrlichen Einfall, den er auf das Instrument übertragen musste. Die Rhythmen stecken an, das Publikum war hin und weg und mit den Augen beim Solisten, der so wirkte, als sei einzig sein Bajan mit dem Publikum  im Gespräch, einem Bauchredner gleich, der sich zurücknimmt. Aber ganz ging das nicht. Zwar machte Dück keine Show, aber gerade dieses Understatement, die Betonung auf die Qualitäten des Instruments und der Musik, machte das Spiel so einnehmend. Kein Wunder, dass das Publikum jubelte, als der letzte Satz zum fulminanten Abschlusston gelangte. Das war ungewohnt im Sinfoniekonzert, das war experimentell und das war grandios. Bravo-Rufe aus allen Reihen. Blumen wurden dem Küstler auf die Bühne gebracht."

                                                                                             Juni 2014 Wetterauer Zeitung

"Vassily Dück am Akkordeon bringt Schwung in die Oper Frankfurt."

                                                                             September 2013  Frankfurter Rundschau

 

"Seit elf Jahren organisiert Pfeifer die »Klangräume« in den Aschaffenburger Innenstadt-Kirchen als besinnliches klassisches Kontrastprogramm zum Stadtfest. Heuer kam zum ersten Mal das Martinushaus als Veranstaltungsort hinzu. Wer sich dieses »sparte« - was etliche Teilnehmer an der durchaus anstrengenden, fast fünfstündigen Konzert-Wanderung taten - bereute es spätestens beim Gespräch mit Besuchern, die den Bajan-Virtuosen Vassily Dück erlebt hatten.
Magier am Knopfakkordeon
Der aus Sibirien stammende Musiker und Musikpädagoge ist ein Magier auf dem Knopfakkordeon. Bundespräsident Horst Köhler engagierte ihn für eines seiner Sommerfeste. Nicht nur Bachs Toccata erklang im Martinushaus verblüffend vielschichtig und gestochen filigran. Dück gab weitere faszinierende Einblicke in seine »Musik der Welt« mit Rossinis Figaro-Cavatina, Piazollas Libertango, Richard Gallianos Walzer für Margaux und einer genialen Bearbeitung der vielfach gecoverten »Poljuschko Pole«, auch bekannt als »Russian Patrol«.

30.08.2011 Main -Echo Aschaffenburg

 

„Vassily Dück, Frederike Haas’ Instrumental-Partner, ist eine Wunderkerze unter den Akkordeonisten.Sein Instrument ersetzt ein ganzes Orchester. Dück verfeinert und veredelt die Melodien, verscheucht jeglichen Kitsch und erzählt mit Tönen, was Edith Piaf empfindet oder empfunden haben könnte. Bei seiner Improvisation über „Sous le ciel de Paris“ konnten Paris-Fans nur noch träumen und hoffen,endlich wieder einmal Mannheim verlassen zu können, um in aller Freiheit und frohgemut durchs Quartier Latin flanieren zu dürfen…“

10.01.2011 Die Rheinpfalz von Gerd Kowa

 

„Und zum Tango kommt ein spezieller Gast: Vassily Dück, einer der vielleicht temperamentvollsten Akkordeonisten in der Republik. Mit seiner Begleitung wird Piafs »Milord« (nun in voller Länge) zu einem doppelten Genuss.“

07.07.2010 Wetterauer Zeitung

 

„Vassily Dück…hat sich nach 9 Jahren Abwesenheit von seinem Heimatland mit einer faszinierenden und spannenden, ja erregenden Vorstellung romantischer Musik von Richard Galliano und Astor Piazzolla zurückgemeldet. Dück wurde von „seinem Publikum“ geradezu gefeiert und vollbrachte Überraschendes mit seinem Instrument. Er verstand es, sich professionell sowohl auf großer Bühne als moderner europäischer Unterhaltungsmusiker zu präsentieren wie vor einem anspruchsvollen und kritischen Fachpublikum als Interpret klassische Werke und letzlich mit kurzweiligen Klangfreuden sogar vor den Gästen in einer kleiner Kaffee-Bar."

29.03.2010 „The Evening Barnaul“ Russland

 

„.spielte der aus Sibirien stammende Musiker die Passagen, die eigentlich für das kleinere Bandoneon vorgesehen sind. Seine Meisterschaft auf dem Instrument und im Tangospiel kann Dück in einem Solo beweisen, mit dem er sich… bei dem Ensemble vorgestellt hat. Angesichts der heftigen Diskussion, die einer kleinen Ungenauigkeit in der Anmoderation folgt, fragt Praml rhetorisch, was dem virtuosen Spiel Dücks noch hinzuzufügen sei. Jede eventuelle Besserwisserei geht im begeisterten Applaus unter.“

08.09.06 Frankfurter Rundschau

 

„Zum dritten Mal setzte Vassily Dück mit seinem Auftritt einen musikalischen Höhepunkt.“

16.12.04 Neue Presse Frankfurt

 

„Vassily Dück beherrscht virtuos das russische Knopfakkordeon / Bajan.“

16.03.99 Frankfurter Rundschau

 


Referenzen



Radio ARD: hr 2, hr 3, WDR 2
 
Radio Barnaul (Russland)
 
ZDF/3sat live „Die Fledermaus“
 
Sommerfest des Bundespräsidenten Schloß Bellevue (Berlin)
 
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
 
Oper Frankfurt
 
Theater Bremen
 
Sony-Center (Berlin)
 
Schlossparktheater (Berlin)
 
Alte Oper (Frankfurt)
 
Weilburger Schlosskonzerte
 
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
Stadttheater Bielefeld
 
Theater Willy Praml  Frankfurt
 
Nationaltheater Mannheim
 
Philharmonie Altai (Russland)
 
Orchester Sibiria (Barnaul Russland)
 
Bajan-Festival „Sibirisches Treffen“ (Stadt Barnaul Russland)
 
32a Festival Internationale Fisharmonica in Castelfidardo (Italien)
 
IV. Astor Piazzolla-Musik Festival in Lanciano (Italien)
 
Gasteig München