Duo Schach-Matt


 

 Vassily Dück / Bajan,Accordina /                                          Robert Varady / Violine, Gitarre / 

Sei es Swing, Pop, Jazz, Klassik, Tango, Musette, Film- oder auch Weltmusik, die beiden Musiker scheuen sich nicht auf verschiedenste Stilrichtungen zuzugreifen. Dabei klingen die eigenen Interpretationen immer einzigartig und authentisch.

Schon nach der ersten gemeinsamen Probe wurde klar, dass der aus Sibirien stammende Vassily Dück (Bajan, Accordina) und der gebürtige Ungare Robert Varady (Geige, Gitarre), sich für viele Jahre musikalisch gefunden haben.

Ein grenzenloses musikalisches Erlebnis von Ungarische Tanz Nr.5/ J.Brams,  Smile /C.Chaplin,  Isn`t she lovely/ S.Wonder, Spain/ C.Corea, French Touch/ R.Galliano, Libertango  A.Piazzolla bis hin zur traditionellen russisch-ungarischen Musik präsentiert Duo Schach-Matt.

indifference musette /j.colombo & t.mutena

 moscow windows / t.khrennikov

czardas / v.monti

oblivion / a.piazzolla

fracanapa / a.piazzolla

ungarischer tanz nr.5 / j.brams

        song from a secret garden / r.lovland        

 

 

 "Wie zwei Könige der Musik in Schwarz und Weis waren sie angetretten, um ihr Publikum mit virtuosen Rochaden, Springer-Sätze und Läufe-Sequenzen, galanten "Gardes" und einem fulminanten Endspiel quer über unseren Erdball hinweg in Atem zu halten."

Sießener Anzeiger, 20 Februar 2011

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Stehende Ovationen für Vollblutmusiker

 „Duo Schach-Matt“ begeistert bei Konzert der Rotary-Clubs

 (co). Der Magier auf dem Bajan, Vassily Dück, und der Teufelsgeiger aus Ungarn, Robert Varady, rissen ihre Zuhörer am Mittwochabend im Wappensaal des Gederner Schlosses so mit, dass sie erst nach drei Zugaben zufrieden waren. Als „Duo Schach-Matt“ nahmen die beiden Vollblut-Musiker ihr Publikum während des Sommerkonzerts der Rotary-Clubs mit auf eine musikalische Weltreise in die ungarische Puszta, die russische Taiga, in Pariser Cafés, nach Argentinien, Griechenland und Moldawien. Doch auch Klassik und eigene Kompositionen kamen nicht zu kurz. 

... mit einer hohen, melancholischen Geige, unglaublich fließend, weich und träumerisch, während das Bajan im Kontrast dazu für einen tiefen Klangteppich sorgte. Die Musiker bildeten eine Einheit, sie spielten mit einer Leichtigkeit, Schärfe und Klarheit, wie sie nur wahre Künstler, die ihr Instrument aus dem Eff-Eff beherrschen, zeigen können, mit Leidenschaft und Temperament. Das Publikum bewunderte Varadys unglaubliche Geschwindigkeit und Fingerfertigkeit auf den Saiten und mit dem Geigenbogen sowie Dücks rasanten Fingertanz über die mehr als 200 Knöpfe seines Bajans.

Wetterauer Kreisanzeiger 24.08.12.